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Montag, 12. Mai 2014

Kandidat Patrick bekommt Staatsbesuch



Staatsbesuch statt Riesengewinn für "Wer wird Millionär?"-Kandidat Patrick

Bürgermeister Xavier Bettel bedankt sich für ungewollte PR
Nach seinem "Wer wird Millionär?"-Auftritt am Montag, den 05.05.2014, trifft prompt eine Einladung nach Luxemburg bei Kandidat Patrick Klein ein. "Bonjour, Herr Bettel", begrüßt Patrick aus Köln den Premierminister von Luxemburg und entschuldigt sich erst einmal für das Namensdebakel bei Frage elf. Dort wurde nach dem Namen des luxemburgischen Premierministers gefragt und Kandidat Patrick entschied sich für "Trinckgeld" statt "Bettel". Doch Herr Bettel nimmt es sportlich; er bedankt sich bei dem Ex-WWM-Kandidaten sogar für die unerwartet tolle PR für sein Land.

Was am Montagabend bei "Wer wird Millionär?" geschah: Patrick Klein steht vor Frage elf.

"Neuer Premierminister Luxemburgs und damit Nachfolger von Jean-Claude Juncker ist der 41-jährige Xavier ...?"
A: Schnorré
B: Bettel
C: Almosyus
D: Trinckgeld

Ahnungslos rät sich der Kölner durch alle vier Antworten. Auch der beste Freund als Telefonjoker kann nicht helfen. Er schlägt dem 36-Jährigen als Antwort "Trinckgeld" vor.

Luxemburg amüsiert sich und auch das Staatsoberhaupt, das live vor dem Fernseher sitzt, kommentiert die falsche Antwort bei Facebook mit den Worten: "Einen schönen Abend wünscht Ihnen, Xavier Trinckgeld!" Danach geht Xavier Bettel noch weiter und lädt den enttäuschten Kandidaten, der sich durch diese Falschantwort mit 500 Euro begnügen musste, nach Luxemburg ein.



Einladung zum Staatsbesuch per Facebook
Und wie reagiert Drohnenpilot Patrick auf die Einladung? "Mir kommt es nicht vor, als würde ich hier zum Staatsoberhaupt gehen, sondern eher zu einer Facebook-Bekanntschaft", sagt Patrick im Interview. Und Herr Bettel, der dem Kölner einen herzlichen Empfang beschert hat, freut sich: "Wenn jemand mir sagt, dass der Herr Klein es fertig gebracht hat, dass in den letzten 48 Stunden mehr über Luxemburg geredet wurde als in den letzten zwölf Monaten, kann man sich auch zwei Minuten (für den Besuch, Anmerk. der Redaktion) nehmen."

Eine falsche Antwort als PR für ein ganzes Land, WWM hat es möglich gemacht. Die Luxemburger schicken Patrick Klein hunderte Emails, sogar ein Spendenkonto wurde eröffnet, um den Verlust der 31.500 Euro für den "WWM-Verlierer" zusammen zu bekommen.

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