Montag, 27. Oktober 2014

Montag den 27.10.2014 | 1.164. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag den 27.10.2014
um 20:15 - 23:15 Uhr
1.164. Sendung
1614

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Trailer

1.164. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
 aus
 aus
 aus
 aus
 aus 

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.395. Kandidat: Robert Busch
steht bei 500 €.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer:  Millionen
Marktanteil:  %
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Nächste Sendung:
Montag den 03.11.2014
1.165. Sendung
1615
um 20:15 - 21:15 Uhr

Montag, 20. Oktober 2014

Montag den 20.10.2014 | 1.163. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag den 20.10.2014
um 20:15 - 23:15 Uhr
1.163. Sendung
1613

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Trailer

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Die 5 Kandidaten

Linda Sabiers und Günther Jauch

Linda Sabiers und Günther Jauch

Jonathan Mätzig und Günther Jauch

Jonathan Mätzig und Günther Jauch

 Jonathan Mätzig

Jonathan Mätzig

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Ende der 1.163. Sendung

1.163. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Kena Haas aus Erftstadt
Jonathan Mätzig aus Hildesheim
Mara Köchling aus Konstanz
Robert Busch aus Neu-Isenburg
Raphaela Wilde aus Berlin

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.388. Kandidat: Linda Sabiers
steht bei 200 € und gewann 32.000 €.

2.394. Kandidat: Jonathan Mätzig
fiel von 16.000 € auf 500 €.

2.395. Kandidat: Robert Busch
steht bei 500 €.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 5,59 Millionen
Marktanteil: 17,40 %
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Nächste Sendung:
1614
um 20:15 - 21:15 Uhr

Samstag, 18. Oktober 2014

Wer wird Millionär? - Die Millionäre (NEU 2014)

Hier könnt ihr die Millionäre in Deutschland sehen
(Stand: 17.10.2014)

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Folgende Millionäre sind zusehen

1. Millionär - Eckhard Freise - 02.12.2000 - 62. Sendung
2. Millionär - Marlene Grabherr - 20.05.2001 - 130. Sendung
3. Millionär - Gerhard Krammer - 18.10.2002 - 247. Sendung
4. Millionär - Maria Wienströer - 29.03.2004 - 394. Sendung
5. Millionär - Stefan Lang - 09.10.2006 - 601. Sendung
6. Millionär - Timur Hahn - 08.01.2007 - 627. Sendung
7. Millionär - Ralf Schnoor - 26.11.2010 - 906. Sendung
8. Millionär - Sebastian Langrock - 11.03.2013 - 1.073. Sendung
9. Millionär - Thorsten Fischer - 17.10.2014 - 1.163. Sendung

Prominenten-Special

1. Promi-Millionär - Oliver Pocher - 30.05.2008 - 16. Special
2. Promi-Millionär - Thomas Gottschalk - 20.11.2008 - 17. Special
3. Promi-Millionär - Barbara Schöneberger - 30.05.2012 - 22. Special

Freitag, 17. Oktober 2014

Freitag den 17.10.2014 | 15 Jahre "Wer wird Millionär?"

Wer wird Millionär? am Freitag den 17.10.2014
um 20:15 - 23:15 Uhr
15 Jahre "Wer wird Millionär?"
S42

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1. Trailer


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2. Trailer

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Spezial


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Anfang der Sendung


Das Logo zu 15 Jahren

Günther Jauch


Die 100 Kandidaten


Die 100 Kandidaten


Thorsten Fischer spielt die klassische Variante


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Thorsten Fischer und Günther Jauch


Der neue Millionär Thorsten Fischer

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Thorsten Fischer gewinnt 1 Million €

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Georges Devalois Yepnang Mouhoutou beantwortet die Millionenfrage falsch

Thorsten Fischer, Oliver Eberle, Stefanie Endres, Rene Zymerski, Günther Jauch und Georges Devalois Yepnang Mouhoutou

Thorsten Fischer, Oliver Eberle, Stefanie Endres, Rene Zymerski, Günther Jauch und Georges Devalois Yepnang Mouhoutou

                   Rene Zymerski aus Hamburg, Oliver Eberle aus Großaitingen, Günther Jauch, Georges Devalois Yepnang Mouhoutou aus Siegen, Stefanie Endres aus Hamburg und Thorsten Fischer aus Hannover

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Ende der Jubiläumssendung

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Günther Jauch als Puppe

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Oliver Pocher

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15 Jahre WWM Highlights


Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.389. Kandidat: Thorsten Fischeram
gewinnt 1.000.000 €.

2.390. Kandidat: Stefanie Endres
fiel von 8.000 € auf 500 €.

2.391. Kandidat: Rene Zymiers
fiel von 8.000 € auf 500 €.

2.392. Kandidat: Georges Devalois Yepnang Mouhoutou
beantwortete als erster die Millionenfrage falsch und gewann 500 €.

2.393. Kandidat: Oliver Eberle
fiel von 4.000 € auf 500 €.


Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 8,26 Millionen
Marktanteil: 23,30 %

Infos:
Thorsten Fischer nimmt die Abkürzung
Jubiläumsshow mit Millionengewinn: Der gelernte Hotelfachmann Thorsten Fischer (48) aus Hannover ist neuer Millionär bei Günther Jauch! Der selbstständige Gastronom (Betreiber des Forsthauses Finkenborn in Hameln) beantwortete am Freitag, 17. Oktober 2014, in der Sendung zum 15. Geburtstag von „Wer wird Millionär?“ die Millionenfrage richtig und gewann 1 Million Euro. Damit ist er der 9. Millionär bei Günther Jauch (ohne Prominenten-Specials). Die Millionenfrage: „Die Entfernung von der Hauptstadt Berlin zum Erdmittelpunkt ist ungefähr so groß wie zwischen Berlin und ...?“ A: Tokio B: Kapstadt, C: Moskau, D: New York (richtige Antwort D). Vom Gewinn möchte der American-Football-Fan u.a. zum Super Bowl in die USA fahren, die Ausbildung seiner drei Kinder finanzieren, die Wohnung renovieren und in seinen Betrieb investieren. Außerdem ist eine riesige Weihnachtsfeier mit allen Angestellten geplant.

Thorsten Fischer wählte die klassische Spielvariante mit drei Jokern. Erfolgreich spielte sich der Familienvater bis Frage 10 (16.000 Euro). Dafür musste er jedoch alle seine Joker einsetzen. Entschlossen wählte er als erster Kandidat die Abkürzung zur Million, spielte direkt mit der Millionenfrage weiter und konnte sie ohne Joker richtig beantworten!

In der Jubiläumssendung gab es neben den bekannten zwei Spielvarianten (klassische und Risikovariante) einen kürzeren Weg zur Million. Bis inklusive Frage 10 (16.000 Euro) lief das Spiel wie gewohnt. Schaffte es ein Kandidat, die Frage 10 richtig zu beantworten, konnte er sich entscheiden, ob er den Weg zur Million abkürzen und die Millionenfrage direkt spielen wollte. Entschied sich aber ein Kandidat für den kurzen Weg zur Million, musste er die Millionenfrage in jedem Fall beantworten! Diese Variante galt nur einmalig bei der Geburtstagsshow.


100 originellste Bewerber schafften es ins Studio
Zum 15-jährigen Jubiläum wurden Zuschauer in ganz Deutschland aufgefordert, sich mit einem Video bei „Wer wird Millionär?“ um einen der begehrten Zuschauerplätze im Studio zu bewerben. Die 100 originellsten Bewerber schafften es ins Studio und erhielten die Chance, vor Ort Kandidat zu werden! Telefonjoker für alle Kandidaten waren Sonja Zietlow, Wigald Boning und Millionengewinner Ralf Schnoor. Thorsten Fischer schaffte es als erster Kandidat ins Spiel und wurde Millionär. Danach traten noch folgende Spieler an:

Stefanie Endres (27), Mitarbeiterin Literatur- und Pressebüro, Hamburg (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 Euro. Beantwortete Frage 9 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 9. Frage, Ralf Schnoor.

Überraschungs-Kandidat: René Zymierski (30), Assistent Geschäftsführung (Hardwarevertrieb), Hamburg (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 Euro. Beantwortete Frage 9 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Georges Devalois Yepnang Mouhoutou (31), Angestellter, Siegen (Risikovariante): Gewinnsumme 500 Euro.
Wählte ab 16.000 € (hatte keine Joker mehr) die Abkürzung zur Million und beantwortete die Millionenfrage falsch! Die Millionenfrage: „Was wurde innerhalb von fünf Jahren in einem Umkreis von 20 Kilometern erfunden?“ A: Ottomotor & Dieselmotor, B: Basketball & Volleyball, C: Gyros Pita & Döner Kebab, D: Zahnbürste & Zahnpasta (richtige Antwort B: Basketball & Volleyball). Er tippte auf die falsche Antwort „A: Ottomotor & Dieselmotor” und fiel auf 500 Euro. Telefonjoker: 8. Frage, Wigald Boning.

Oliver Eberle (24), Student, Großaitingen (klassische Spielvariante): Gewinnsumme 500 Euro. Beantwortete Frage 8 falsch, hatte keine Joker mehr. Telefonjoker: 8. Frage, Sonja Zietlow.

Außerdem gab es u.a. viele Überraschungen aus 15 Jahren „Wer wird Millionär?“, Oliver Pocher präsentierte in einem Einspielfilm eine „Günther Jauch Homestory“, Barbara Schöneberger und Thomas Gottschalk moderierten einen Jauch-Puppenfilm an und Komiker Kaya Yanar schlüpfte in verschiedene Rollen internationaler „Wer wird Millionär?“-Moderatoren und schickte landestypische Grußbotschaften.
Quelle: rtl.de
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Nächste Sendung:
1615
um 20:15 - 21:15 Uhr

Neue Spielvariante „Der kurze Weg zur Million“


Noch nie war die Million so zum Greifen nah! Am Freitag, 17. Oktober, 20.15 Uhr, feiert Günther Jauch eine große Jubiläumsshow bei RTL. Zum 15. Geburtstag gibt es viele Überraschungen, Highlights aus 15 Jahren „Wer wird Millionär?“ und eine einmalige neue Spielvariante. „Der kurze Weg zur Million“ sieht so aus:
In der Jubiläumssendung gibt es neben den bekannten zwei Spielvarianten die Möglichkeit, eine ganz besondere Variante zu wählen:
Der Kandidat kann den Weg zur Million abkürzen! Zu Beginn des Spiels muss der Kandidat zunächst nur die Wahl zwischen der klassischen und der Risikovariante treffen. Egal, wofür er sich entscheidet: Bis inklusive Frage 10 (16.000 €) läuft das Spiel wie gewohnt. Hat der Kandidat die Frage 10 richtig beantwortet, kann er jetzt entscheiden, ob er den Weg zur Million abkürzen und die Millionenfrage direkt spielen möchte - unabhängig davon, wie viel Joker ihm noch zur Verfügung stehen. Hat er bis zur 16.000-Euro-Frage noch keinen Joker eingesetzt, stehen ihm im besten Fall noch alle 4 Joker für die Millionenfrage zur Verfügung. Damit scheint die Million zum Greifen nahe! Doch sich die Joker möglichst bis 16.000 Euro aufzuheben, um dann die Millionenfrage zu knacken, birgt das Risiko, vorher schon bei einer falschen Antwort auf 500 Euro zu fallen (Risikovariante). Hat der Kandidat z.B. nach Frage 10 nur noch zwei Joker, muss er sein Risiko abwägen: Geht er auf Nummer sicher und nutzt die Chance, mit diesen zwei Jokern noch eine oder gar zwei Fragen richtig zu beantworten, oder setzt er alles auf eine Karte und riskiert den Absturz. Denn hat sich der Kandidat für den kurzen Weg zur Million entschieden, muss er die Millionenfrage in jedem Fall beantworten! Beantwortet er diese falsch, fällt er entweder auf 500 Euro (Risikovariante) oder auf 16.000 Euro (klassische Variante). Diese Variante gilt nur einmalig beim Jubiläumsspecial!
Zum 15-jährigen Jubiläum wurden Zuschauer in ganz Deutschland aufgefordert, sich mit einem Video bei „Wer wird Millionär?“ um einen der begehrten Zuschauerplätze im Studio zu bewerben. Die 100 originellsten Bewerber schaffen es ins Studio und erhalten die Chance, vor Ort Kandidat zu werden!

Günther Jauch zum 15. Jubiläum von „Wer wird Millionär?“ 

Herr Jauch, 15 Jahre „Wer wird Millionär?“: Was denken Sie darüber?
Günther Jauch: Ich kann es selbst kaum glauben, dass es „Wer wird Millionär?“ jetzt schon seit 15 Jahren gibt. Noch immer freue ich mich auf jede Sendung, besonders aber auf die Kandidaten. Jeder Mensch ist da anders und für mich ist es nicht wichtig, ob jemand 8.000 oder 125.000 Euro gewinnt. Ich habe große Freude an der Spannung, am Witz und am Temperament der Kandidaten. Diese ganz besondere Situation macht die Sendung für mich immer wieder einzigartig und damit niemals langweilig.

Warum ist die Sendung so beliebt?

Das ist schwer zu sagen, aber ich glaube, es macht etwas aus, dass die Menschen zu Hause sitzen, mitraten und sich sofort überprüfen können: „Hätte ich’s gewusst? Oder hätte ich’s nicht gewusst?“ Auch, dass der Enkel auf einmal schlauer sein kann als der Großvater, macht den Reiz aus. Und dass die Beantwortung der Fragen nicht zwangsläufig vom klassischen Bildungskanon abhängt, sondern auch davon, ob man nicht ein bisschen Glück in dieser Welt des zusammenhanglosen Faktenwissens hat. Wir hatten bisher über 2350 Kandidaten und auch sie machen den Erfolg aus, denn jeder ist einzigartig. Da kann – wie der erste Millionengewinner – ein Professor ganz genauso Millionär werden wie die arbeitslose Hausfrau – die zweite Millionengewinnerin.

Beim Fernsehen sind 15 Jahre eine Ewigkeit. Warum ist „Wer wird Millionär?“ gerade in Deutschland so erfolgreich?
Mittlerweile gibt es unsere Sendung ja länger als irgendwo anders auf der Welt. Selbst England, das Mutterland von „Wer wird Millionär?“ haben wir inzwischen überholt.
Ich glaube, die Deutschen wissen gerne etwas und sie wissen auch gerne etwas besser als der andere. Und sie haben Freude daran, anderen zuzuschauen, wie sie etwas wissen. Aber auch daran, zuzusehen und schadenfroh zu sein, wenn sich Kandidaten blamieren.

Wie haben sich die Kandidaten in den letzten 15 Jahren verändert?

Sie sind nach 1164 Folgen von „Wer wird Millionär?“ professioneller geworden. Wer davon 500 oder sogar 1000 Sendungen gesehen hat, der weiß, wie man am vernünftigsten einen Joker setzt. Wer glaubt, mit einer Rückfrage bei mir noch ein bisschen weiter zu kommen, der kann ein Publikum und die Prozente, die dann jeweils bei den entsprechenden Jokern herauskommen, gut einschätzen.
Es schadet nicht, die Sendung schon ein paar Mal gesehen zu haben. Wenn Menschen als Kandidaten zu mir kommen und sagen „Ich habe die Sendung noch nie gesehen, ich bin hier bloß von meiner Oma hingeschickt worden“ – dann kommen sie auch nicht weit.

Der letzte Millionengewinner und Profi-Pokerspieler Sebastian Langrock sagte, dass er die Antworten in Ihrem Gesicht lesen konnte?

Das behaupten manche. Ich meine, dass das nicht geht. Wenn es tatsächlich so wäre, müsste ja jeder Zweite bei mir relativ locker die Million gewinnen. Das ist ja nicht der Fall. Also, insofern glaube ich, dass die Maske noch ganz gut funktioniert. Ich halte das für Wunschdenken, aber ich lasse alle Besserwisser gerne in dem Glauben, mich als chronischen Sonderjoker nutzen zu können.

Große Klappe oder introvertierter Intellektueller? Welche Kandidaten machen Ihnen mehr Spaß?

Die extrovertierten sind mir natürlich lieber. Die, die etwas erzählen und es auch mit mir aufnehmen. Die, die mich auch ein bisschen ärgern können. Theoretisch kann man ja einfach die Fragen beantworten mit „B!“, „A!“, „D!“ – aber das wäre natürlich schon ein bisschen öde. Insofern freue ich mich über Menschen, die einfach ein bisschen mehr erzählen. Auf der anderen Seite gibt es auch die ganz stillen Kandidaten, die aber irgendwann im Laufe der Sendung über sich hinaus wachsen. Gerhard Krammer wurde 2002 erster Euromillionär. Das war so ein etwas mundfauler Bayer, den ich dann darauf ansprach: „Na, das scheint Ihnen hier ja alles ganz wurscht zu sein?“ Auf bayrisch hat er dann geantwortet: „Naa, in mir drin tobt’s“. Das war dann auch wieder lustig.“

Sie stehen in emotionalen Momenten vor der Kamera. Haben Sie manchmal Mitleid mit den Kandidaten?
Manchmal habe ich das schon. Es sind auch schon Tränen geflossen von Menschen, die von 500.000 Euro auf 500 Euro heruntergefallen sind. Das bleibt nicht aus. Einerseits ist jeder seines Glückes Schmied, auf der anderen Seite gibt es natürlich auch manchmal Telefonjoker oder Zusatzjoker im Studio, die die Kandidaten auf eine falsche Spur führen. Das tut mir dann natürlich schon leid, aber diese Rest-Grausamkeit gehört auch mit zu dieser Sendung – dass einen das Schicksal unter Umständen auch mal arg beutelt.

Wann ist für Sie eine Sendung gelungen?
Gelungen ist eine Sendung, wenn man am nächsten Tag oder in den nächsten Tagen hört: „Hast du das gesehen?“ oder „Hast du gesehen, was der bei 500.000 Euro gemacht hat? Hast du zugeschaut, wie der auf 500 Euro zurückgefallen ist?“ oder „Hast du gesehen, wie der von zu Hause erzählt hat und seine Frau, die mit im Studio war, dabei geguckt hat?“ Das sind die unterhaltsamen Sendungen. Das hat auch ganz oft gar nichts damit zu tun, ob ein Kandidat wahnsinnig viel gewinnt. Die lustigen oder spannenden Geschichten können die Kandidaten bei 500 Euro genauso erzählen wie bei 125.000 Euro. „Wer wird Millionär?“ ist eben oft auch ein erstaunlich verzerrungsfreier Spiegel unserer Gesellschaft.

Welche Rituale haben Sie vor einer Sendung?

Eigentlich gar keins, weil ich mich ja auf die Sendung gar nicht vorbereiten darf. Ich weiß von den Kandidaten im Grunde genommen nur ein paar Stichworte, die auf einer Karteikarte stehen. Ansonsten trete ich ihnen völlig unvorbereitet gegenüber. Dann kommen die Fragen, die mich selber überraschen. Jede Sendung nimmt also einen Lauf, der nicht vorherzusagen ist und das macht den Reiz von „Wer wird Millionär?“ aus.

Woran erinnern Sie sich?

Natürlich an den ersten Millionengewinner Prof. Eckhard Freise. Und auch an Thomas Gottschalk. Er fragte seinen Telefonjoker, Marcel Reich-Ranicki - und der konnte die Millionenfrage richtig beantworten. Oder Horst Schlämmer, der mir die Millionenfrage stellte. Eine nervöse Kandidatin setzte sich einfach auf den Moderatorenstuhl und merkte es nicht. Cafe-Besitzer Ralf Schnoor hatte bei der Millionenfrage noch den Telefonjoker. Obwohl er die Antwort selber wusste, rief er diesen an und fragte ihn, wie es ihm so geht. Gut war auch der Berliner Kioskbesitzer Aaron Troschke. Der Rekordhalter spielte über drei Sendungen. Oder ein Lebenskünstler, der mit 50 Jahren noch im Haus seiner Eltern lebt und nicht vor 13.00 Uhr aufsteht. Einmal gewann ein 86-Jähriger 125.000 Euro. Und beim „Überraschungs-Special“ schickte eine Schulklasse ihren Klassenlehrer ins Studio. Es ist schon Gottes großer Zoo, der bei „Wer wird Millionär?“ antritt.

Zum 15. Geburtstag darf man sich ja etwas wünschen. Was steht auf Ihrem Wunschzettel?
Ich wünsche mir, dass „Wer wird Millionär?“ weiter erfolgreich bleibt und dass es weiterhin so vielen Menschen gefällt. Ich kenne sehr viele, die sich eigentlich jede Woche auf die Sendung freuen und ich kenne auch viele, die mir sagen: „Oh, um die Zeit darf ich bei meiner Tochter nicht anrufen, sie fühlt sich dann gestört“ – das ist bei manchen so eine Zeit, wo sie ganz für sich sein wollen und wo sie auch keine Unterbrechung dulden.

Möchten Sie 20 Jahre „Wer wird Millionär?“ auch noch feiern?
Solange Menschen Spaß daran haben, anderen beim Gewinnen oder Scheitern zuzusehen und die Zuschauer zu Hause vor den Bildschirmen ihr Wissen testen möchten – warum nicht?

Mittwoch, 15. Oktober 2014

15 Details über das beliebte Kultquiz

Studiozuschauer erhalten Hustenbonbons
1. Acht Kameras fangen die Bilder im Studio ein (bei Specials sogar neun). Es gibt mehr Scheinwerfer als Publikumsplätze: ca. 300 Scheinwerfer sorgen für unterschiedliche Lichtinszenierungen.

2. Die Videowand besteht aus 16 Flachbildschirmen, insgesamt gibt es ca. 70 Monitore im Studio.

3. 1164 Folgen des Quizklassikers hat Günther Jauch in 15 Jahren moderiert (Stand Jubiläumsshow am 17. Oktober 2014). Dabei trug ca. 700 Outfits – in unterschiedlichen Kombinationen.

4. 215 Zuschauer passen ins Studio.

5. Für Zuschauertickets besteht eine Wartezeit von ca. dreieinhalb Jahren. Rund 285.000 Menschen stehen auf der Endemol-Warteliste.

6. Günther Jauch ist nach zehn Minuten in der Maske drehfertig.

7. Der am weitesten angereiste Zuschauer kam aus China ins WWM-Studio nach Hürth.

8. Der am weitesten angereiste Kandidat kam aus Mallorca ins nobeo Studio 7.

9. Im Hintergrund sorgt eine rund 65-köpfige Crew für einen reibungslosen Ablauf.

10. Jeweils drei Outfits sollte jeder Kandidat dabei haben und die Kostümverantwortliche entscheidet, was getragen werden darf.

11. Damit auf dem „heißen Stuhl“ nichts schief geht, telefonieren die Mitarbeiter am Tag der Show in der Regel zweimal mit den Telefonjokern und bitten sie, die Leitung frei zu halten.

12. Über 89 Millionen Euro Preisgeld wurden in 15 Jahren ausgezahlt (Durchschnittlich 77.000 Euro pro Sendung).

13. Alle Studiozuschauer erhalten Hustenbonbons. Insgesamt wurden seit den Sendungen im Winter 2001 über eine Tonne Hustenbonbons verzehrt!

14. Günther Jauch hat in 15 Jahren noch keinen Produktionstag wegen Krankheit ausfallen lassen.

15. Ein Pyrotechniker ist immer vor Ort und ist ab der 13. Frage (125.000 €) „schwer nervös“, um bei Bedarf den Millionen-Glitzerregen auszulösen.

Dienstag, 14. Oktober 2014

"Wer wird Millionär": Erste Millionengewinnerin gestorben

"Wer wird Millionär": Erste Millionengewinnerin starb arm

Sie war die erste Frau, der es bei "Wer wird Millionär" gelang, die Million abzuräumen – damals noch in D-Mark: Marlene Grabherr hatte es am 20. Mai 2001 auf den Stuhl gegenüber von Günther Jauch geschafft. Zwei Jahre nach dem Start der erfolgreichen Rate-Show sollte sie die erste Frau werden, die den Millionengewinn mit nach Hause nahm. Ab der 125.000-Mark-Frage habe sie nur noch geraten, sagte sie damals. Doch das Glück stand offenbar auf ihrer Seite. Sogar die Eine-Million-Euro-Frage beantwortete sie korrekt: "Welche beiden Gibb-Brüder der Popband The Bee Gees sind Zwillinge?" Marlene Grabherr tippte auf Andy und Robin und lag damit goldrichtig.

Marlene Grabherr schaffte es am 20. Mai 2001 bis zur Million. (Bild: RTL)
Marlene Grabherr schaffte es am 20. Mai 2001 bis zur Million.

Die Million war ihr sicher. Doch das Geld, das sie bei "Wer wird Millionär" gewonnen hatte, sollte der arbeitslosen Schwäbin alles andere als Glück bringen. Zunächst erfüllte sie sich einen Traum nach dem anderen: Viele Reisen, ein Mercedes, ein Alfa Romeo und andere teure Flitzer – doch das alles konnte nicht über die Probleme hinwegtäuschen, die Marlene Grabherr seit ihrem erfolgreichen Besuch bei Günther Jauch mit sich herumschleppte. Ihre Familie war zerstritten. Das viele Geld hatte den Zusammenhalt zerstört. Immer wieder lieh Marlene ihren Freunden und Verwandten teils horrende Summen, bekam aber nie einen Cent zurück. Ein Nachbar brachte es damals im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung auf den Punkt: "Das Geld brachte Marlene nur Pech!"

Es ging immer weiter bergab für die "Wer wird Millionär"-Gewinnerin. Am Ende hatte sie nichts mehr, nur noch das Haus, das sie zusammen mit ihrem Ehemann Edgar gebaut hatte. Nicht mal eine zahnärztliche Behandlung, die sie dringen benötigte, konnte sie sich leisten. 2013 – drei Jahre, nachdem ihre Million aufgebraucht gewesen war – starb Marlene Grabherr, wie die "Bild"-Zeitung jetzt berichtet. Die genaue Todesursache ist zwar nicht bekannt, doch sowohl eine Tumorerkrankung als auch eine Kieferentzündung und ihr Übergewicht haben offenbar am Ende ihren Tribut gefordert. Die erste Millionengewinnerin von Günther Jauch starb krank und arm.

Montag, 13. Oktober 2014

Wer wird Millionär? - Harry Potter-Special



Leidenschaftliche Harry Potter-Fans gesucht!
Harry Potter-Fans aufgepasst! Wir suchen Kandidaten für das neue "Wer wird Millionär? Harry Potter-Special".

Sie sind leidenschaftlicher Harry Potter-Fan, kennen nicht nur den Unterschied zwischen einem "Sickel" und einem "Quaffel", sondern fühlen sich in der Welt rund um Hogwarts zu Hause?
Sie verfügen auch über ein sehr gutes Allgemeinwissen?
Sie sind volljährig und wollten immer schon mal bei "Wer Wird Millionär?" Ihr Wissen unter Beweis stellen und bei Günther Jauch um die Million spielen?

Dann bewerben Sie sich jetzt!


Montag, 6. Oktober 2014

Montag den 06.10.2014 | 1.162. Sendung

Wer wird Millionär? am Montag 06.10.2014
um 20:15 - 21:15 Uhr
1.162. Sendung
1612

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Trailer

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Die 5 Kandidaten

Kerstin Paulmann und Günther Jauch

Kerstin Paulmann und Günther Jauch

Timo Knips und Günther Jauch

Timo Knips und Günther Jauch

Linda Sabiers und Günther Jauch

Linda Sabiers und Günther Jauch

Linda Sabiers und Günther Jauch

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Ende der 1.162. Sendung

1.162. Sendung
Diese fünf Kandidaten haben die Chance auf 1 Million Euro:
Christine Ruppert aus München
Gerd Pösz aus Essen
Linda Sabiers aus Berlin
Timo Knips aus Medebach
Gudrun Farrenberg aus Heilbronn

Und folgende Kandidaten waren auf dem Ratestuhl:
2.386. Kandidat: Kerstin Paulmann
steht bei 4.000 € und gewann 125.000 €.

2.387. Kandidat: Timo Knips
gewann 8.000 €.

2.388. Kandidat: Linda Sabiers
steht bei 200 € und spielt am Montag den 20.10.2014 weiter.

Quoten:
Insgesamt Zuschauer: 6,39 Millionen
Marktanteil: 17,80 %
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Nächste Sendung:
S42
um 20:15 - 23:15 Uhr